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Singular Sound Aeros Gold Edition Loop Studio

4.2 out of 5 stars from 15 customer ratings

Effect Pedal

  • Gold Edition with silent footswitches
  • 4.3" (10.9 cm) touch screen with colour-coded cues and waveforms
  • 6 Parallel tracks and 6 song parts for a total of 36 different loops per song and simultaneous parallel and sequential looping
  • Unlimited overdubs
  • Save your loops with the USB connection or on an SD card
  • 3 Hours of mono or 1.5 hours of stereo recording time with internal memory and up to 48 hours of storage when using an SD card
  • WiFi & Bluetooth connectivity
  • Built-in scroll wheel for hands-free mixing during a performance
  • When Aeros and BeatBuddy (art. 349948 - not included) are used simultaneously, BeatBuddy controls tempo and time signature
  • Play and stop functions of the BeatBuddy are also transmitted to the Aeros
  • In addition, both pedals synchronise the changes of the song parts
  • Controls: Hands-Free scroll wheel
  • 4 Switches with Comfort+ Switch Tops
  • Footswitch: Effect Bypass
  • L (Mono) & R input: 2x 6.3 mm jack
  • L (mono) & R output: 2x 6.3 mm jack
  • EXP input: 6.3 mm stereo jack
  • MIDI IN & Out: 5-pin Din
  • Aux In & Out: 2x 6.3 mm jack
  • Mains adapter connection: Hollow female plug5.5 x 2.1 mm with negative pole Inside
  • Power consumption: 360 mA
  • Dimensions (W x D x H): 198 x 142 x 56 mm
  • Weight: 936 g
  • Incl. 9 V DC power supply unit

Note:No battery operation possible

  • Available since July 2023
  • Item number 565274
  • Sales Unit 1 piece(s)
  • Recording time in minutes 180 m
  • USB connector Yes
  • MIDI Yes
  • Stereo Yes
  • XLR Input No
  • Incl. Power Supply Yes
£533
All prices incl. VAT
In stock
1

15 Customer ratings

4.2 / 5

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sound

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10 Reviews

C
Best looper!
CSRS 07.01.2025
I've been through a couple of different loopers but this one works for me because I find it so much easier to get the timing right when creating the first loop. The visual waveform display is really helpful for this and there are a range of useful options. It would be nice to have a few built in effects, but no complaints at all - this one's a keeper!
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m
Einfach phantastisch
mbieberstein 30.04.2025
Vor einer Weile hatte ich mir den Boss RC-505 (MKI) zugelegt. Ich hatte Videos gesehen, wie Leute damit wirklich coole Sachen gemacht haben. Aber das Bedienkonzept, vor allem das alphanumerische Menü, die Tatsache, dass man bei jedem neuen Loop alle Grundeinstellungen neu vornehmen muss, etc. haben mich dazu veranlasst, das Gerät wieder zu verkaufen.

Für kleine Auftritte habe ich mir dann den Boss R-1 zugelegt, aber das sind natürlich Welten.

Also habe ich mich auf die Suche nach was Besserem gemacht. Loops speichern können, auf jeden Fall. Mehrere Spuren, ja. Und top MIDI Synchronisation. Die funktioniert bei meinem Valeton GP200 nämlich gar nicht. Deswegen war ich den Valeton Loopern gegenüber auch entsprechend skeptisch, obwohl preislich sehr interessant (das GP200 is ansonsten super).

Mehrere Spuren: Da gibt es wenig Auswahl, eigentlich nur Boss / Valeton, aber einen Boss wollte ich nicht wieder haben. Zu groß die Gefahr, wieder in der Bedienhölle zu landen. Zumal ich Features wie Effekte (sind eh eher mau) und Drums (dito) nicht benötige.

Aber bei zwei Spuren kommt man dann schon schnell an die Grenzen und die Begehrlichkeiten wachsen, so dass man hinterher wahrscheinlich denkt, hätte ich doch mal mehr Geld ausgegeben.

Bleiben also (für mich) nur Boss RC-600 und Singular Sound Aeros übrig.

Die zum Teil wenig begeisterten Bewertungen des Aeros Basismodels (die Gold-Edition unterscheidet sich wirklich nur durch die - lautlosen - goldenen Knöpfe, die sich absolut super, auch mit der Hand bedienen lassen - soviel vorweg) sind überwiegend aus 2020 und beziehen sich auf eine frühe Firmware Version. Da klingen die Bewertungen der neueren Gold Edition (Firmware 5.2) deutlich besser.

Lange überlegt, ob ich soviel Geld ausgeben will / soll, dann aber doch zugeschlagen. Dabei erstmal vorsichtig und analytisch vorgegangen, die Moneyback Garantie im Hinterkopf, sollte ich nicht wirklich zufrieden sein. Das ist schon ein super Service.

Aber noch am selben Abend, nach Eintreffen und Test des Geräts, habe ich schon die Schutzfolie abgezogen und das Teil in mein Setup eingebaut. Und da komme ich auch zum einzigen wirklichen Kritikpunkt (daher ein Stern Abzug bei Verarbeitung): Der Ein / Aus Schalter. Position und Art des Schalters können dazu führen, dass das Gerät versehentlich ausgeschaltet wird. Zum Beispiel durch ein benachbartes Pedal.
Ansonsten macht die Hardware aber einen sehr guten Eindruck.

Nach dem ersten Anschalten erstmal die Wifi Verbindung hergestellt. Und da merkt man schon deutlich den Unterschied zu anderen Geräten. Zur Eingabe von Daten (Songnamen, etc.) gibt es eine On-Screen Tastatur. Die ist zwar klein und man braucht ein wenig Geschick, aber ein Quantensprung gegenüber den Konzepten der Konkurrenz.
Der Touchscreen ist manchmal etwas träge, ja, aber das hat man schnell adaptiert.

Danach wurde automatisch die neueste Firmware installiert. Der Aeros startete bei Einführung mit Firmware 2.1 und ist mittlerweile bei Version 5.2 angelangt. Wenn man sich die zugehörigen Changelogs ansieht, weiß man, was sich da für eine Entwicklung vollzogen hat. Das automatische Update Feature per Wifi ist daher wirklich sinnvoll und nicht nur ein Prestigeobjekt.

Weiteres erfreuliche Detail, eigentlich sensationell: Die Bedienoberfläche lässt sich auf Deutsch umstellen. An den meisten Settings sind zudem Info-Buttons mit z.T. ausgiebiger Beschreibung der jeweiligen Funktion.

Für die Entscheidungsfindung hatte ich mir im Vorfeld ein paar Review-Videos angeschaut, war also mit dem grundlegenden Bedienkonzept schon ein wenig vertraut. Onboard ist zudem ein Quickstart-Guide, den habe ich aber gar nicht gebraucht, um schon am ersten Abend das Gerät ohne Probleme bestimmungsgemäß verwenden zu können.

Ich habe erstmal einen 2x2, am zweiten Abend einen 6x6 Song (mit 5 Spuren und 5 Parts belegt) angelegt. Datei das Ganze per MIDI mit Drumcomputer (Volca Sample) und System1 Synthi synchronisiert. Und das funktioniert absolut tadellos, inklusive Start und Stop Signal.

Die Bedienung, die Features und die Einstellmöglichkeiten des Aeros sind absolut praxisorientiert und erlauben einen stressfreien, intuitiven
und musikalischen Workflow. Wenn man einmal die grundlegenden Konzepte verstanden und verinnerlicht hat (was schnell geht), dann kommt man schnell zu beeindruckenden Ergebnissen und hat auch noch Spaß dabei.

Die Möglichkeiten sind absolut flexibel. Z.B. können Loops in einem Part unterschiedlich lang sein, einer also 4, der andere 8 Takte. Man spielt also beim zweiten Take einfach weiter.

Durch die Quantisierungsoptionen und den Vorzähler (Click Optionen sind vielfältig und praxisnah, z.B. nur Record bei erster Spur - da hat jemand mitgedacht) ist man immer richtig im Timing. Ein Detail aus der Bedienungsanleitung (sehr ausführliche 170 Seiten, allerdings nur auf englisch): Es gibt eine sogenannte 'Loop Forgiveness Zone' beim Starten und Stoppen von Recordings. Das ist ein Zeitfenster von 300ms innerhalb dessen ein verspätetes / versäumtes Drücken des Buttons entsprechend korrigiert wird. Das sind Details, die mich an die Macher des Produkts glauben lassen.

Unbedingt vorab Videos zur Bedienung ansehen. Das muss man so wollen. Dann aber hat man ein einzigartiges Gerät, von dem ein Boss RC-600 Welten entfernt ist. Die DAW kann jetzt erstmal aus bleiben.
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Gibt noch kleine bugs aber an sich hammer
Cadillac182 29.05.2024
Hi. Also das menü könnte manchmal etwas flotter reagieren aber das ist meckern auf hohem Niveau. Da man für die Hauptaufgabe des gerätes meistens eh nicht viel ins menü muss.
Nach dem update auf 5.1.1 sind viele schwierigkeiten beseitigt. Die 6 spuren sind super übersichtlich, und nichts ist voll mit unnötigen menüs und Funktionen. Er macht was er soll.
Einzige problem was mich noch nervt, wenn man zb drums loopen will und auf ARM stellt , startet er ne viertel Sekunde zu spät und der ton vom ersten hit ist zur hälfte weg. Lösbar indem man am ende einfach im overdub noch einen nachlegt. Aber habe gestern übers forum die antwort vom hersteller bekommen das im nächsten update genau daran gearbeitet wurde. Die jungs hören also auch zu.
Wenn das auch noch läuft dann absolute 5sterne von mir.
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Génial, sur le papier
Fretless31 26.03.2026
Utilisateur de pédales de bouclage depuis une quinzaine d'années, je travaillais sur un Headrush looperboard, mais la compagnie a lâché le produit et la synchro midi étant très mauvaise, ça faisait longtemps que je voulais passer au Aeros. Sur le papier c'est génial, petit format, 6 pistes, boutons silencieux (un gros plus quand il y a des micros sur scène qui risquent de capturer d'enormes clicks dans les loop), fonctionnalités midi avancées, la possibilité d'y associér un midi maestro pour plus de contrôle direct au pied etc.

J'ai finalement passé le cap, et c'est avec une grande excitation que je l'ai branché pour la première fois. Et là... Déception après deception.

L'écran tactile lag comme un vieux PC fatigué. On appuie, on attend 3 secondes qu'une fenêtre s'ouvre. Certes, si le reste était incroyable, un compromis acceptable mais..

Le workflow est complètement figé dans le sens du constructeur. On a six pistes mais est obligé de s'en servir dans l'ordre. Pas de clear, uniquement undo. Naviguer d'une piste à l'autre, même avec le midi maestro, c'est plusieurs clicks au pied à plusieurs endroits différents, mais on ne peut pas naviguer où on veut dans l'ordre qu'on veut. Pas de stop, que des mutes.

Bref, 6×6 pistes c'est génial mais seulement si on peut définir son propre workflow. Dans le système actuel, c'est uniquement bon pour se servir des pistes supplémentaires pour faire des overdubs rapides.

Avec le headrush, 2 bouton par loop, 1 pour rec play and 1 pour stop undo clear, le workflow au pied est tellement plus instinctif. Et pendant que les loops tournent avec un menu accessible en 1 click, on peut effacer une des pistes, doubler la longueur... Tout va plus vite, et si on se trompe, on peut vite corriger.
Et quand on loop en live, c'est indispensable !

J'étais tellement déçu que je l'ai renvoyé le lendemain pour commander un boss rc600, réellement conçu pour la loop de haut niveau avec le live en tête. Tout est customisable. Je ferai avec les boutons bruyants tant pis. Ah oui, avec plein d'entrées, et sorties, micro et phantom power...dans la réalité ça n'est pas négligeable.

Le Aeros en terne de qualité de fabrication, de rendu sonore, est incroyable. Mais le workflow est prévu soit pour le guitariste qui veut jouer avec le beatbuddy sur des formats de morceaux simples, vite construire ses loops et jammer dessus, soit pour ceux qui font de l'ambiant avec des scènes étirées, des delays etc.
Pour le musicien qui s'en sert en live pour construire des arrangements dynamiques et flexibles, je ne pense pas que ce soit une solution.
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