A
Das Sennheiser ist wirklich sehr gut...
Habe schon lange über inEar-Monitoring nachgedacht ... Unendlich viele Tests und Videos geschaut... Dann hatte ich die Zeit und den Mut selbst IE Syteme zu Testen. Hatte hier das neue LD Systems U508 IEM HP, das viel gelobte Shure PSM 300 Premium und natürlich dieses Sennheiser ew IEM G4.
Ich kann es kurz machen: "you get what you pay"
Das LD U508 rauscht am meisten und die Funkverbindung wird schon schlechter, wenn du den Raum verlässt. Es ist insgesamt ein "Plastk Teil" und nicht mit den anderen beiden vergleichbar. Es funktioniert und ist sicherlich für wenig anspruchsvolle User oder für laute Bühnen geeignet.
Das Shure PSM 300 Premium ist schon eine ganz andere Klasse und wirklich brauchbar und gut mit wenig Rauschen.
Das Sennheiser ew IEM G4 ist jedoch mit Abstand das Wertigste, hat den geringsten Rauschpegel (nur hörbar, wenn kein Musiksignal anliegt !!!) und hat meiner Meinung nach die beste Ausstattung (Bedienung, Verarbeitung, Buchsen etc.)
Das Senneheiser bleibt, auch wenn der Preis zunächst abschreckt...
Ich kann es kurz machen: "you get what you pay"
Das LD U508 rauscht am meisten und die Funkverbindung wird schon schlechter, wenn du den Raum verlässt. Es ist insgesamt ein "Plastk Teil" und nicht mit den anderen beiden vergleichbar. Es funktioniert und ist sicherlich für wenig anspruchsvolle User oder für laute Bühnen geeignet.
Das Shure PSM 300 Premium ist schon eine ganz andere Klasse und wirklich brauchbar und gut mit wenig Rauschen.
Das Sennheiser ew IEM G4 ist jedoch mit Abstand das Wertigste, hat den geringsten Rauschpegel (nur hörbar, wenn kein Musiksignal anliegt !!!) und hat meiner Meinung nach die beste Ausstattung (Bedienung, Verarbeitung, Buchsen etc.)
Das Senneheiser bleibt, auch wenn der Preis zunächst abschreckt...
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N
Sennheiser ew IEM G4 E-Band
Hallo,
nach noch kurzer Testphase schonmal ein Bewertungshorizont - möglicherweise noch zu updaten in nächster Zeit; und da hier schon einiges Gutes und Richtiges geschrieben wurde nur noch die Dinge, die mir kernessentiell wichtig waren und Ergänzungen:
Verarbeitung:
Wertig und stabil soweit man das nach so kurzer Zeit sagen kann - einzig die Antennen der Empfänger finde ich grenzwertig - mal sehen ob und wenn ja wie sie halten und beim Transport stellen sie einen auch vor mehr Schwierigkeiten als z.B. Shure - man wird sehen (aber dafür ziehe ich jetzt nix ab).
Lieferumfang (Achtung!):
Es wird offenbar von Werk her das falsche (!) Rackkit geliefert (Achtung Thomann). Ich bekam das erste Produkte - und nicht das abgebildete und ausgeschriebene Rackkit war beiliegend, sondern das ohne die beiden außenliegenden Antennendurchlässe (montierbar ist es natürlich trotzdem). Der sehr korrekte (!) Support hat mir natürlich sofort das 'richtige' nachgeliefert - leider passen in einem Thon Live-Rack und einem Fligth Pro Rack (jeweils in veschiedenen Varianten) keine Antennen außen durch die Durchlässe (Fehlkonstruktion). Verwendet habe ich die Neutrik-Durchlässe - keine Chance, es ist ca. 5-7mm zu breit nach außen, um zwischen die Rackschienen zu passen. Der Punkt ist wichtig für die Planung, da man so anderweitig für Antennendurchlässe sorgen muss, wenn man zwei Sendeanlagen nebeneinander betreiben will. Ich kann nicht nachvollziehen, warum das immer noch so verkauft wird. Außerdem: Beim Bestellen der nächsten baugleichen Anlage lag wieder das 'falsche' Rackkit bei. Eine Sicht auf die Einpassung der Verpackung in den freien Raum unter der Einlage mit dem Rest des Sendesystems im Verhältnis zum nachgelieferten Rackkit (s.o.) zeigt - hier ist gar kein Platz für die Verpackung des 'korrekten' Rackkits - hier liegt also entweder eine fehlerhafte Produktbeschreibung von Thomann inkl. fehlerhafter Bilder oder eine fehlerhafte Bestückung und Konzeption (und das serienmäßig) von Sennheiser vor.
Am End ... ist es 'egal', da sich beide Rackkits montieren/bestücken lassen und da das eine keine Durchlässe für 2x Antenne hat und das andere fehlkonstruiert ist und bei der Montage von zwei Sennheiser-Sendesystemen nebeneinander auch kein Antennendurchlass möglich ist. Ganz so egal ist das natürlich nicht und ich überlege immer noch, ob ich dafür einen Stern irgendwo abziehen soll, wegen der Fehlplanung, der man sich dadurch in Bezug auf das Rack natürlich hingibt.
Bedienung:
Nachdem man sich durch eine ausführliche, nicht immer ganz eindeutig formulierte/beschreibende Anleitung (PDF auf der Sennheiser-Seite, beiliegend ist nur ein wenig hilfreicher Aufbau-Plan) gelesen hat (auch hier darf der fünfte Stern trotzdem behalten werden) ist man im Bilde und die Bedienung ist kinderleicht.
Features:
Auch wenn ich sie nur teilweise nutze (wir spielen Stereo-Mixe) sind die ganzen Mono-Fokus-etc.-Kombimöglichkeiten, EQ (brauchen wir bisher nicht, Sound ist absolut super), Gate (hier 'Squelch' - sollte man unbedingt individuell einstellen für vernünftige Ergebnisse), etc. sehr umfangreich und machen das Gerät sicherlich zu einem der versatilsten auf dem Markt.
Zum Thema Rauschen, Störgeräusche, etc.:
Nicht gleich weinen - wir hatten Rauschen (sowohl permanent als auch gelegentliches Aufrauschen) und hochfrequentes Fiepen zu Beginn (Plug&Play ohne Einstellungen):
- Squelch einstellen und das Rauschen ist weg (sowohl als auch) - zu wenig Rauschabstand, die Werkseinstellungen scheinen irgendwie nur bei 5db zu liegen, wir sind auf 9 hoch, dann war alles gut.
- Entkoppeln: Im Rack war das Gerät presseingepasst zwischen X32 und Antennencombiner (die berührt wurden, alles Metal). Ich ließ dann ca. 5mm Abstand und verwendete die Millenium NTX als Antennendurchlässe - diese wiederum wurden so montiert, dass sie sich nicht berührten (auch mittelbar nicht) - hochfrequentes Fiepen war weg, Sound top und störungsfrei auch bei Hindernissen wie Körpern und Metall (bei 30MW Sendeleistung).
Signalstabilität:
Jetzt konnten wir auch durch zwei Metalltüren laufen bis Gaps losgingen.
Vergleich (mit Mei100/1000):
Besserer Rauschabstand, keine Dropouts, besserer Bass, besserer Sound, generell mehr/bessere Features. Man kann meiner Meinung nach die billigeren Produkte auch verwenden - man hört was, man kommt schon klar und es ist keineswegs so, dass die Müll wären - hier ist nur eben einfach alles besser. Dann muss man sehen, wieviel Geld einem das wert ist.
Kaufempfehlung:
Ja (trotz des enormen Preises und der Rackkit-Problematik).
nach noch kurzer Testphase schonmal ein Bewertungshorizont - möglicherweise noch zu updaten in nächster Zeit; und da hier schon einiges Gutes und Richtiges geschrieben wurde nur noch die Dinge, die mir kernessentiell wichtig waren und Ergänzungen:
Verarbeitung:
Wertig und stabil soweit man das nach so kurzer Zeit sagen kann - einzig die Antennen der Empfänger finde ich grenzwertig - mal sehen ob und wenn ja wie sie halten und beim Transport stellen sie einen auch vor mehr Schwierigkeiten als z.B. Shure - man wird sehen (aber dafür ziehe ich jetzt nix ab).
Lieferumfang (Achtung!):
Es wird offenbar von Werk her das falsche (!) Rackkit geliefert (Achtung Thomann). Ich bekam das erste Produkte - und nicht das abgebildete und ausgeschriebene Rackkit war beiliegend, sondern das ohne die beiden außenliegenden Antennendurchlässe (montierbar ist es natürlich trotzdem). Der sehr korrekte (!) Support hat mir natürlich sofort das 'richtige' nachgeliefert - leider passen in einem Thon Live-Rack und einem Fligth Pro Rack (jeweils in veschiedenen Varianten) keine Antennen außen durch die Durchlässe (Fehlkonstruktion). Verwendet habe ich die Neutrik-Durchlässe - keine Chance, es ist ca. 5-7mm zu breit nach außen, um zwischen die Rackschienen zu passen. Der Punkt ist wichtig für die Planung, da man so anderweitig für Antennendurchlässe sorgen muss, wenn man zwei Sendeanlagen nebeneinander betreiben will. Ich kann nicht nachvollziehen, warum das immer noch so verkauft wird. Außerdem: Beim Bestellen der nächsten baugleichen Anlage lag wieder das 'falsche' Rackkit bei. Eine Sicht auf die Einpassung der Verpackung in den freien Raum unter der Einlage mit dem Rest des Sendesystems im Verhältnis zum nachgelieferten Rackkit (s.o.) zeigt - hier ist gar kein Platz für die Verpackung des 'korrekten' Rackkits - hier liegt also entweder eine fehlerhafte Produktbeschreibung von Thomann inkl. fehlerhafter Bilder oder eine fehlerhafte Bestückung und Konzeption (und das serienmäßig) von Sennheiser vor.
Am End ... ist es 'egal', da sich beide Rackkits montieren/bestücken lassen und da das eine keine Durchlässe für 2x Antenne hat und das andere fehlkonstruiert ist und bei der Montage von zwei Sennheiser-Sendesystemen nebeneinander auch kein Antennendurchlass möglich ist. Ganz so egal ist das natürlich nicht und ich überlege immer noch, ob ich dafür einen Stern irgendwo abziehen soll, wegen der Fehlplanung, der man sich dadurch in Bezug auf das Rack natürlich hingibt.
Bedienung:
Nachdem man sich durch eine ausführliche, nicht immer ganz eindeutig formulierte/beschreibende Anleitung (PDF auf der Sennheiser-Seite, beiliegend ist nur ein wenig hilfreicher Aufbau-Plan) gelesen hat (auch hier darf der fünfte Stern trotzdem behalten werden) ist man im Bilde und die Bedienung ist kinderleicht.
Features:
Auch wenn ich sie nur teilweise nutze (wir spielen Stereo-Mixe) sind die ganzen Mono-Fokus-etc.-Kombimöglichkeiten, EQ (brauchen wir bisher nicht, Sound ist absolut super), Gate (hier 'Squelch' - sollte man unbedingt individuell einstellen für vernünftige Ergebnisse), etc. sehr umfangreich und machen das Gerät sicherlich zu einem der versatilsten auf dem Markt.
Zum Thema Rauschen, Störgeräusche, etc.:
Nicht gleich weinen - wir hatten Rauschen (sowohl permanent als auch gelegentliches Aufrauschen) und hochfrequentes Fiepen zu Beginn (Plug&Play ohne Einstellungen):
- Squelch einstellen und das Rauschen ist weg (sowohl als auch) - zu wenig Rauschabstand, die Werkseinstellungen scheinen irgendwie nur bei 5db zu liegen, wir sind auf 9 hoch, dann war alles gut.
- Entkoppeln: Im Rack war das Gerät presseingepasst zwischen X32 und Antennencombiner (die berührt wurden, alles Metal). Ich ließ dann ca. 5mm Abstand und verwendete die Millenium NTX als Antennendurchlässe - diese wiederum wurden so montiert, dass sie sich nicht berührten (auch mittelbar nicht) - hochfrequentes Fiepen war weg, Sound top und störungsfrei auch bei Hindernissen wie Körpern und Metall (bei 30MW Sendeleistung).
Signalstabilität:
Jetzt konnten wir auch durch zwei Metalltüren laufen bis Gaps losgingen.
Vergleich (mit Mei100/1000):
Besserer Rauschabstand, keine Dropouts, besserer Bass, besserer Sound, generell mehr/bessere Features. Man kann meiner Meinung nach die billigeren Produkte auch verwenden - man hört was, man kommt schon klar und es ist keineswegs so, dass die Müll wären - hier ist nur eben einfach alles besser. Dann muss man sehen, wieviel Geld einem das wert ist.
Kaufempfehlung:
Ja (trotz des enormen Preises und der Rackkit-Problematik).
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C
Excelente respuesta y sonido, para un músico amateur es un lujo, para un profesional es una herramienta perfecta para realizar su trabajo. Lo recomiendo encarecidamente, sonido nítido e instantáneo, yo tengo unos churre 535 como in ears y van de lujo con este mismo sistema, los que vienen en el paquete no sé si serán buenos, pero como el Shure no creo que sean.
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G
Gute Kopfhörer rauschen?
Angeschlossen, eingeschaltet, synchronisiert: massives, helles Rauschen ... und das, nachdem hier Dutzende Leute geschrieben haben "Man kriegt, was man zahlt, die Sennheiser sind soooo toll und rauschen nicht"??? Squelch-Einstellungen geändert, andere Frequenz ausprobiert, Antenne anders ausgerichtet: Unverändert lautes Rauschen.
Dann in Foren nachgelesen und siehe da: GUTE IEM Kopfhörer haben eine höhere Impedanz, sind also empfindlicher! Die beigelegten Sennheiser IE4 Kopfhörer haben eine Impedanz von 16 Ohm, meine Westone Mach 70 IEM mit 7 Treibern haben 42 Ohm, sind also fast dreimal so empfindlich. Während "normale" Ohrenstöpsel das Rauschen also gar nicht darstellen können, bilden das meine Westone so differenziert und laut ab, dass man nach 30 Minuten White Noise einen ziemlich dicken Kopf bekommt.
Die Lösung: Ein "Dämpfungsglied". Der iFi Audio IEMatch+ drosselt den Input um 16 bzw 24 dB ohne Klangverlust oder Veränderung der Dynamik und das Rauschen ist jetzt weg. Finde ich sehr ärgerlich, dass ein IEM System für so viel Geld nicht von Haus aus mit wirklich guten IEM funktioniert und man nochmal viel Geld für ein Adapterkabel ausgeben muss, damit alles funktioniert. Das hätte Sennheiser wissen und lösen sollen! Darum bei Sound 2 Punkte Abzug.
Die Funktion und Bedienbarkeit ist so lala: z.B. hat die beiliegende Anleitung keinen Text, nur Bilder, und so ist nicht ersichtlich, dass die Synchronisation nur mit offener Batterieklappe des Empfängers funktioniert ... denn darunter sind sowohl die Infrarot-Sensoren versteckt, als auch der "Set"-Knopf für die Einstellungen. Auch was "Squelch" eigentlich tut, wird aus der Bedienungsanleitung null klar, das musste ich googeln.
Dann in Foren nachgelesen und siehe da: GUTE IEM Kopfhörer haben eine höhere Impedanz, sind also empfindlicher! Die beigelegten Sennheiser IE4 Kopfhörer haben eine Impedanz von 16 Ohm, meine Westone Mach 70 IEM mit 7 Treibern haben 42 Ohm, sind also fast dreimal so empfindlich. Während "normale" Ohrenstöpsel das Rauschen also gar nicht darstellen können, bilden das meine Westone so differenziert und laut ab, dass man nach 30 Minuten White Noise einen ziemlich dicken Kopf bekommt.
Die Lösung: Ein "Dämpfungsglied". Der iFi Audio IEMatch+ drosselt den Input um 16 bzw 24 dB ohne Klangverlust oder Veränderung der Dynamik und das Rauschen ist jetzt weg. Finde ich sehr ärgerlich, dass ein IEM System für so viel Geld nicht von Haus aus mit wirklich guten IEM funktioniert und man nochmal viel Geld für ein Adapterkabel ausgeben muss, damit alles funktioniert. Das hätte Sennheiser wissen und lösen sollen! Darum bei Sound 2 Punkte Abzug.
Die Funktion und Bedienbarkeit ist so lala: z.B. hat die beiliegende Anleitung keinen Text, nur Bilder, und so ist nicht ersichtlich, dass die Synchronisation nur mit offener Batterieklappe des Empfängers funktioniert ... denn darunter sind sowohl die Infrarot-Sensoren versteckt, als auch der "Set"-Knopf für die Einstellungen. Auch was "Squelch" eigentlich tut, wird aus der Bedienungsanleitung null klar, das musste ich googeln.
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S
Ottimo in ear wireless
Costruito molto solidamente, caduto un paio di volte il bodypack senza creare neanche un graffio estetico. Non ho mai avuto un problema di sgancio.
Uso un canale esclusivo per la mia chitarra e l altro come spia sfruttando l impostazione stereo/focus.
Il suono della chitarra non è fedelissimo al 100% ma tra tutti i prodotti provati è quello più fedele e costruito meglio.
Utilizzo shure 535 come auricolari e kemper oppure jmp1 come preamp.
Uso un canale esclusivo per la mia chitarra e l altro come spia sfruttando l impostazione stereo/focus.
Il suono della chitarra non è fedelissimo al 100% ma tra tutti i prodotti provati è quello più fedele e costruito meglio.
Utilizzo shure 535 come auricolari e kemper oppure jmp1 come preamp.
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D
il top.. niente altro da dire... se non vuoi dubbi devi acquistare questo prodotto... vale tutto quello che costa
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P
très bien
Acheté en remplacement du LD 3000 qui m'avait déçu (souffle sur les notes graves, très désagréable à l'écoute).
De fait, le Sennheiser n'a plus ce problème et me convient mieux. Le son est parfait et la construction solide.
De fait, le Sennheiser n'a plus ce problème et me convient mieux. Le son est parfait et la construction solide.
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S
Sennheiser G4 vs Shure PSM300 vs LD System 1000G2
Verglichen wurden Sennheiser G4, Shure PSM300 und LD System 1000G2 (hatte ich vorher im Einsatz) mit angepassten Mehrwege Custom In Ears.
Fazit:
Ich habe mich trotz des hohen Preises für das G4 entschieden. PSM und G4 heben sich schon deutlich vom LD ab. Das LD macht für den Preis eine wirklich gute Figur und ist für jeden, der günstig in die In Ear Welt einsteigen will, zu empfehlen. Jedoch bieten die anderen beiden im tiefen Bereich einen deutlich besseren Sound. Auch in den anderen Frequenzen klingen die teueren System einfach "aufgeräumter" und klarer.
Als Bassist ist mir dieser bessere Sound, besonders im Bassbereich, das Geld wert.
Im Vergleich klingt das PSM wie ein Beyerdynamics DT770 Pro (Hifi) und das G4 wie ein DT990 Pro (Neutral Studio). Was einem mehr liegt, ist dann Geschmackssache.
Fazit:
Ich habe mich trotz des hohen Preises für das G4 entschieden. PSM und G4 heben sich schon deutlich vom LD ab. Das LD macht für den Preis eine wirklich gute Figur und ist für jeden, der günstig in die In Ear Welt einsteigen will, zu empfehlen. Jedoch bieten die anderen beiden im tiefen Bereich einen deutlich besseren Sound. Auch in den anderen Frequenzen klingen die teueren System einfach "aufgeräumter" und klarer.
Als Bassist ist mir dieser bessere Sound, besonders im Bassbereich, das Geld wert.
Im Vergleich klingt das PSM wie ein Beyerdynamics DT770 Pro (Hifi) und das G4 wie ein DT990 Pro (Neutral Studio). Was einem mehr liegt, ist dann Geschmackssache.
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s
Ausgezeichnetes System
Einfach zu bedienen bzw. einzustellen, insbesondere, wenn man sich die Mühe macht, mal ins Manual zu schauen. Wenig Grundrauschen, das man auch wegbekommen kann, wenn man Squelch um 3 dB erhöht gegenüber der Werkseinstellung - ich habe dadurch nichts Hörbares verloren (ich bin Bassgitarrist, sollte ich dazu sagen). Der Soubd ist ausgezeichnet, ich spiele gerne daheim zu Songs, die ich vom Rechner oder vom Telefon dazu mische, und sich die Qualität der Übertragung dieser Tracks ist super - keine Klangeinbußen.
Das System ist wirklich schnell, es gibt keine für mich wahrnehmbare Latenz.
Die mitgelieferten IE-4-Ohrhörer sind okay (für manchen vielleicht etwas basslastig, was mir als Bassisten aber eigentlich entgegenkommt), aber ich benutze dennoch andere, die mir etwas schneller erscheinen.
In echter Live-Situation konnte ich das System mangels Gelegenheit noch nicht ausprobieren. Dennoch, die Reichweite ist überragend (bei mir sogar durch Wände), so dass ich mir da keine Sorgen mache.
Das System ist wirklich schnell, es gibt keine für mich wahrnehmbare Latenz.
Die mitgelieferten IE-4-Ohrhörer sind okay (für manchen vielleicht etwas basslastig, was mir als Bassisten aber eigentlich entgegenkommt), aber ich benutze dennoch andere, die mir etwas schneller erscheinen.
In echter Live-Situation konnte ich das System mangels Gelegenheit noch nicht ausprobieren. Dennoch, die Reichweite ist überragend (bei mir sogar durch Wände), so dass ich mir da keine Sorgen mache.
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J
Einziger Kompromiss ist der Preis ...
Ich hatte wirklich versucht mit einem günstigeren IEM glücklich zu werden, das hat leider nicht geklappt. Das Sennheiser IEM G4 ist aus meiner Sicht unschlagbar. Alles robust verarbeitet, keine riesen Antenne, gute und intuitive Bedienung, stabile Funkverbindung, keine Drop outs. Ich konnte nur noch nicht herausfinden wie sich das Bodypack verhält, wenn der Akku kurz vor leer ist. Bisherige Gigs von ~4h Spielzeit waren kein Problem (verwende Eneloop NiMh Akkus) !
Trotz des hohen Anschaffungspreises bin ich absolut glücklich mit dieser Funkstrecke und würd mich jeder Zeit wieder dafür entscheiden. Wer es sich leisten kann/will bekommt hier wirklich eine professionelle Lösung für IEM! Schön wäre, wenn für die Frontmontage der Antenne dem Set auch noch ein entsprechendes Antennenkabel beigelegt wäre.
Trotz des hohen Anschaffungspreises bin ich absolut glücklich mit dieser Funkstrecke und würd mich jeder Zeit wieder dafür entscheiden. Wer es sich leisten kann/will bekommt hier wirklich eine professionelle Lösung für IEM! Schön wäre, wenn für die Frontmontage der Antenne dem Set auch noch ein entsprechendes Antennenkabel beigelegt wäre.
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