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30-day full trial of Syntorial

One month of full access to Syntorial for free – learn synth programming like a video game

When you purchase this product between 15.07.2026 and 15.10.2026, you receive a free 30-day full trial of Syntorial, the interactive ear-training software for synth programming.

Instead of just watching videos, you recreate leads, basses, pads and more. Get instant feedback as you learn how oscillators, filters, modulation and effects work together to create real patches.

Your personal voucher code will be sent automatically by e-mail after your order. No credit card required. The trial ends automatically after expiry.

This offer is available in English, French, Spanish, and Japanese.

Synthesiser Workstation

  • 88-Key PHA-50 hammer-action keyboard (wood/plastic composite structure), velocity-sensitive and with aftertouch
  • ZEN-Core Sound Engine with 256 voices and pre-installed JD-800 Model Expansion
  • V-Piano and SuperNATURAL Sound Engine with new expansions such as German Concert V-Piano and SuperNATURAL Acoustic Piano 3
  • ACB Sound Engine with pre-installed JUPITER-8 and SH-101 Model Expansion
  • n/zyme Sound Engine more than 3500 preset sounds and more than 90 drum kits
  • Multisampling with up to 352 samples per tone
  • Memory for 128 scenes (x4 banks)
  • 16 Parts, up to 4 sound layers each
  • Effects: EQ and multi-effect per part, 2 insert effects, 6 drum part compressors, master compressor, master EQ
  • 90 Different effect types
  • Stereo 32-band vocoder
  • Eight-voice pad sampler (16 pads x 4 banks)
  • Freely assignable stereo analogue filter (3 x low-pass, band-pass, high-pass) with drive stage
  • Sequencer: 16 MIDI tracks with real-time and step recording as well as TR drum programming
  • Rhythm pattern, arpeggiator and chord memory function
  • 7" Colour touchscreen
  • Eight encoders and eight faders with LED status indicators allow real-time control over sounds, mixers and effects
  • Real-time access to the most important synthesis parameters via illuminated rotary knobs and status buttons
  • ZEN-Core tone import and export
  • Roland Cloud Manager support
  • AIRA Link support
  • Integration of analogue synthesisers and modular systems via 2 CV/gate outputs (3.5 mm jack)
  • USB audio interface, 24 bit / 48 kHz (6 inputs, 32 outputs)
  • Integration of Apple Logic and Mainstage via Smart Controls
  • Connection of Roland Aira and Boutique devices via USB (power supply and MIDI data)
  • Dimensions (W x D x H): 1432 x 439 x 153 mm
  • Weight: 27.7 kg
  • Includes power cable and operating instructions
  • Suitable case: Art. 511320 (not included)

Connections:

  • Main out: XLR and 6.3 mm jack
  • 4 x Sub out: 6.3 mm jack
  • Headphone output: 6.3 mm jack
  • 4 Inputs for pedals and footswitches: 6.3 mm jack
  • MIDI In / Out 1 / Out 2 (Thru)
  • 2 x Mic/line inputs (XLR/TRS combo socket, 48 V phantom power)
  • 3 x External device: USB-A
  • USB B port for computer connection
  • USB-A port for storage devices
  • Available since April 2024
  • Item number 589730
  • Sales Unit 1 piece(s)
  • Number Of Keys 88
  • Touch-Sensitive Yes
  • Aftertouch Yes
  • Split Zones Yes
  • Modulation Wheel Yes
  • Number of simultaneous Voices 256
  • Sound Engine Modeling, Sample based, Virtuell Analog
  • MIDI interface 1x In, 1x Out, 1x Thru
  • Storage Medium Internal
  • USB-port Yes
  • Effects Yes
  • Arpeggiator Yes
  • Number of Analog Outputs 6
  • Digital Output No
  • Display Yes
  • Amount Of Keys 88
  • Touch Sensitive Yes
  • Number of Voices 256
  • Sampler Yes
  • Pedal Connections 4
  • Number of analog outputs 6
  • Pedal Connectors 4
  • Dimensions 1432 x 439 x 153 mm
  • Optional Expansion Boards n/a
  • Weight 27,7 kg
  • Dimensions in mm 1432 x 439 x 153
  • Weight in kg 27,7 kg
B-Stock available from £2,999
£3,377
All prices incl. VAT
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2 Reviews

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S
Der ROLAND FANTOM 8 EX
Sound20123 24.10.2024
soundman
Bewertung des ROLAND FANTOM 8 EX

Der FANTOM 8 EX ist eine beeindruckende Maschine. Nicht nur das Äußere ist ein Genuss, sondern auch die unendlich vielen Möglichkeiten, die man mit dieser Maschine hat. Doch gibt es bei aller Freude auch ein Pensum, welches man leider abarbeiten muss, nämlich diese ganzen Möglichkeiten regelrecht zu erkunden. Sei es die Zuweisung der Effekte, das funktioniert, doch erst ein Youtube-Video brachte mich auf den richtigen Weg. Das Manual zeigt viel, aber in grundlegenden Dingen leider zuwenig. Hat man jedoch mal wieder eine Klippe umschifft, macht es wieder riesigen Spaß mit dem FANTOM 8 EX umzugehen. Man muss sich gedanklich die Struktur dieser Maschine aneignen. Es ist manchmal fast so wie bei dem Vorgänger Jupiter 80, und doch wieder ganz anders. Wenn man vorher, so wie ich, mit dem Jupiter 80 gearbeitet hat und jetzt mit dem FANTOM umgeht, erinnert vieles daran, dass diese Maschine von ROLAND kommt. Das ist nicht negativ. Die Möglichkeiten des FANTOM sind enorm. Er verlangt jedoch auch ein gehöriges Maß an Aufmerksamkeit und Lernfreude. Doch er kann auch sehr viel Freude und Spaß vermitteln.
Zur Klaviatur muss gesagt werden, dass es ein völlig anderes Gefühl ist, damit zu spielen. Der Kunststoffüberzug über den Holztasten ist matt. Seitlich der Tasten kann man das Holzinnere erkennen. Die Tastatur ist leichtgängig und klappert ein wenig. Gewöhnt man sich dran.
Der FANTOM wird eingeschaltet geliefert. Steckt man den Stecker in die Steckdose, springt er sofort an. Wenn man den FANTOM ausschaltet, gibt es danach ein kurzes aufblitzen der Schalter und Knöpfe, erst dann geht der FANTOM aus. Bis jetzt bin ich mit dem FANTOM sehr zufrieden. Sicher, es ist eine eigenwillige Maschine, die genau erkundet werden will. Doch sie macht wirklich Spaß.
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U
Tastatur top, Sound großteils sehr gut, z.T. mangelhafte Bedienung
Uwe043 24.08.2026
Mein Hintergrund: Hobbymusiker, Schwerpunkt Klavier, aber Fan von Klangvielfalt.
Eigentlich hatte ich beim Besuch in Treppendorf das V-Stage im Auge, gekauft habe ich den Fantom-8, obwohl ich keine Workstation brauche, sondern ein Stage-Piano. Warum? Die Tastatur! Das V-Stage hat die einfachere PHA-4-Tastatur (wie der Fantom-08), die ich schon vom RD-88EX kenne - die lässt sich durchaus gut spielen. Aber schon wenige Minuten an der PHA-50 des Fantom-8 haben mich von dieser überzeugt; mit keiner anderen Tastatur konnte ich so nuancenreich spielen. Diese Tastatur findet man noch im RD-2000EX (viel weniger Sounds, Bedienung umständlicher als der Fantom-8) und im FP-90X (nur Digitalpiano). Die Tastatur ist natürlich Geschmackssache. Ich habe Videos gesehen, in denen die sie als zu leicht- und anderen als zu schwergängig bezeichnet wurde. Für ich ist sie perfekt. Ich ziehe sie auch jeder Yamaha-Tastatur vor, sowohl der einfachem vom MODX-M-8 als auch der teueren Digitalpianos.
Zweiter Grund für den Kauf: Es macht Spaß mit dem V-Piano-Designer an den Klavierklängen herumzubasteln. Die Vorauswahl ist groß. Zwar hört sich der Klang eines Steinway auf dem Nord Piano noch etwas authentischer an, aber spielen lässts ich der Fantom-8 besser. Die V-Piano-Klänge klingen dabei besser als die Super-Natural Accoustic-Pianos und die sind besser als die Zen-Core-Klavierklänge, v.A. in der Dynamik. Vermisst habe ich nur eine direkten Regeler für die Brillanz und die Stereo-Breite wie ihn das V-Stage hat. Die Klavierklänge von Roland sind variantenreicher als die von Yamaha, bei denen IMHO alles außer dem CFX doch deutlich abfällt.
Dritter Kaufgrund waren die vielen Roland-Synth-Sounds - da wurde ich auch nicht enttäuscht. Einige Sounds gibt es mehrfach, z.B: als ACB, Modell und Zen-Core, wobei letztere im direkten Vergleich etwas abfällt. Die gigantische Auswahl wird hier allerrdings schon fast zum Problem.

Da sind wir nämlich schon bei den Nachteilen:
Die Sounds sind organisiert wie in den 1980ern. Bänke und Nummern! Immerhin sind Einzelsounds nach Kategorieren eingeteilt - auch wenn das z.B. bei 760 Sounds der Subkategorie "Pad/Synth" nicht viel hilft; Yamaha ist da viel besser strukturiert. Sortiert sind die Sounds bei Roland immer nach den Engines - nicht unbedingt hilfreich. Noch schlimmer: Für Scenes gibt es gar keine Kategorieren! Wiederfinden von Scenes vie "Suchen" geht nur mit passender Benennung. Beim MODX/Montage finde ich mit 3 Klicks alles Performances (=Scenes) mit Piano und Pad. Auch beim Speichern eigener Kreationen gilt es aufzupassen, einen freien Speicherplatz zu finden und nicht versehentlich einen vorhandenen zu überschreiben! Yamaha fragt einfach, ob man den aktuellen Sound als neue Performance speichern will - warum auch soll der Anwender manuell nach einem freien Speicherplatz suchen?! Auch den Compare-Knopf, um schnell die aktuelle Modifikation mit der zuletzt gespeicherten Fassung zu vergleichen, vermisse ich. Tipp: Eine Gegenüberstellung der Bedienung und verfügbaren Funktionen von Montage und Fantom zeigt das herorragende Video von Kier Darby!
Sound: Trotz "Super-Natural-Engine" klingen die meisten Naturinstrumente bei Yamaha besser. Yamaha bietet mit Soundmondo zudem ein Plattform, bei der Anwender-Sounds kostenlos per USB-Kabel auf das eigene Gerät geladen werden können. Bei Roland gibt es das nur mit kommerziellen Sounds und nur per USB-Stick!

Roland hat mit dem V-Stage gezeigt, dass man gute Konzepte anderer Hersteller (Nord) annehmen kann. Jetzt wäre es an der Zeit, die Soundverwaltung der Fantom-Reihe komplett zu überarbeiten. Yamaha wäre ein gutes Vorbild! Auch die Super-Natural-Engine bedürfte einer Aufrischung. Bis auf diese Punkte ist der Fantom immer noch eine Top-Gerät.
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