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Amplifier Head for Electric Bass

  • Compact and light
  • Channels: 2; Power: 800 watts @ 4 and 2 ohms
  • Preamp tubes: 3x 12AT7
  • Controls: 2x Gain, Highpass (2x), Bass (2x), Mid (2x), Mid Freq (2x), Treble (2x), Volume (2x), O / D Symmetry
  • Switch: Mute / Play, High / Low Gain, Deep, Bright, Channel Select, Power, Speaker Impedance, 2x Level Line / Mic, 2x Ground / Lift
  • Loop-in path effect: Yes
  • Connections: Input (6.3 mm jack), headphones (6.3 mm stereo jack), footswitch (6.3 mm jack), FX loops (2x send, 2x return) (6.3 mm jack), Aux In (6 , 3 mm jack), tuner output (6.3 mm), direct out (2x XLR), USB motto PWR; Dimensions (W x D x H): 305 x 258 x 88 mm
  • Weight: 3.2 kg
  • Made in the USA
  • Available since January 2021
  • Item number 498280
  • Sales Unit 1 piece(s)
  • Power 800 W
  • Equalizer 4-Band
  • Compressor No
  • Limiter No
  • Effects Processor No
  • External Effect Loop Yes
  • Connector for external speakers Speakon
  • Headphone connection Yes
  • Di Output Yes
  • Tuner Output Yes
  • Rack mount No
£1,490
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4.3 / 5

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außen klein, innen GANZ groß
FunkyPunky 02.10.2025
...vorweg: aktuell und seit vielen Jahren besitze ich einen Mesa M9 Carbine (Rackmount). Dieser ist allerdings fest in meinem Rack verschraubt - für meinen Wunsch, am Schreibtisch einen kleinen, aber feinen Mesa zu verwenden daher keine Lösung. Zuvor besaß ich bereits diverse TraceElliot und GallienKrueger Amps...

Ich verwende den TT-800 also am Schreibtisch, via DI-Out über mein Apogee Duet 3 an meinen M4 pro Mac angebunden, welcher die Klangbühne an meinen RMI ADI 2 DAC FS weiterleitet, der an den SPL Phonitor XE angeschlossen ist, von dem ich den Sound per Meze Emyprian auf's Ohr bekommen.

Egal, welchen Bass ich verwende: Fender 64 CS, Wal Mk3, Modulus FU 4 usw: es klingt einfach alles gut - vor allem im Boogie Channel mit High Gain, Deep & Bright auf on. Klar, abhänging vom Instrument muss etwas gekurbelt werden am EQ, aber der Druck, der kehlige Ton, den ich von meinem M9 carbine an meiner 1x15" + 2x10" ohne Kopfhörer spüre, kommt durch den TT-800 jetzt auch direkt, ohne die Nachbarn zu stören und am Schreibtisch auf die Ohren. Ein wirklich super Sound in meinen und für meine Ohren.

Zur gleichen Zeit hatte ich einen Mesa WD-800 zum Test bei mir, da er in der gleichen Preis-Liga spielt und vom gleichen Hersteller ist. Der Sound - obschon definitiv besser in den Mitten regulierbar - ist jedoch vom Grundcharakter her deutlich weniger kehlig, weniger fett. Auch wenn es mir wirklich(!) schwer fiel, musste der WD-800 leider wieder gehen, zugunsten des TT-800. Wer die Möglichkeit hat, sollte ähnliche Amps immer parallel testen, denn Sound ist immer subjektiv.
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+M
Mesa Boogie TT-800 – Starker Sound, mit Einschränkungen bei Verarbeitung und Leistungsgefühl
++ Marco ++ 02.01.2026
Der Mesa Boogie TT-800 ist ein moderner Bassverstärker, der klanglich sehr vieles richtig macht. Insgesamt habe ich sehr gute Erfahrungen mit dem Amp gesammelt, insbesondere was Sound und Flexibilität angeht.

Der größte Pluspunkt ist ganz klar der Sound: Beide Kanäle liefern genau das, was man von Mesa erwartet. Der Subway-Kanal klingt modern, druckvoll und sehr kontrolliert, während der Boogie-Kanal mit seinem röhrenartigen Charakter warm, musikalisch und lebendig daherkommt. Gerade im Bandkontext setzt sich der TT-800 in Kombination mit meiner Powerhouse 4x10 hervorragend durch. Hinzu kommen sehr sinnvolle Features wie die getrennten EQs, verschiedene Voicing-Optionen und die insgesamt hohe Praxistauglichkeit – egal ob im Proberaum, auf der Bühne oder im Studio.

Kritischer sehe ich allerdings die Verarbeitung. Im direkten Vergleich zu älteren Mesa-Serien wie dem Carbine oder der 400er-Serie wirkt die Subway-Serie, und damit auch der TT-800, etwas weniger robust und hochwertig. Das ist nichts Dramatisches, jedoch fühlt sich der Amp haptisch und konstruktiv nicht mehr ganz so „unkaputtbar“ an, wie man es von Mesa früher gewohnt war. Dies war einer der Gründe, warum ich den Amp letztlich retourniert habe.

Auch die gefühlte Leistung der Endstufe empfinde ich im Vergleich zu älteren Mesa-Modellen als etwas geringer. Zwar bietet die Class-D-Endstufe auf dem Papier ausreichend Leistung und bringt klare Vorteile bei Gewicht und Effizienz, im praktischen Einsatz fehlt mir jedoch ein Teil der bekannten Leistungsreserve und Autorität, die man von den klassischen Mesa-Transistoramps kennt. Gerade in Verbindung mit weniger wirkungsgradstarken Bass-Cabs muss man deutlich weiter aufdrehen, um ein vergleichbares Druckgefühl zu erreichen. Das ist grundsätzlich kein großes Problem, entspricht aber nicht ganz meinen Erwartungen – und war ein weiterer Punkt, der zur Retoure beigetragen hat.

Fazit:

Der Mesa Boogie TT-800 ist ein klanglich exzellenter Bassverstärker mit tollen Features und hoher Flexibilität. Wer jedoch großen Wert auf die legendäre Robustheit und das kompromisslose Leistungsgefühl früherer Mesa-Generationen legt, könnte die Subway-Serie als einen kleinen Schritt zurück empfinden. Für mich überwiegt zwar klar der Sound, es bleibt jedoch ein kleiner Abzug in der B-Note für Verarbeitung und Leistungsgefühl.
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Top Bass Amp! Leider mit wirklichen Feature Schwächen.
Armin_Bass 23.12.2024
Der Mesa TT ist top verarbeitet, ein Top Sound!
Es gibt eine Kritikpunkte, für alle 5-Sterne Bewerter und Mesa Fan Boys - einfach alles ignorieren ;-)
Der aktive Ton Stack im Boogie Kanal ist nicht Center = 0dB wie im Vergleich zum Subway Kanal.
Somit muss man erst nachlesen bei welcher Stellung keine Absenkung oder Anhebung der Bass / Mitten / Höhen Frequenz erfolgt. Es gibt User, die stellen alles auf Center und sagen dann, dass der Boogie Kanal viel mehr Bässe usw hat. Dies ist in diesem Fall nicht richtig, da wie oben beschrieben der Boogie Kanal bei der Center Stellung schon längst eine Anhebung bzw einen Boost vornimmt.
HeadPhones out mit Cabinet Simulation 🤦‍♀️
Aber auf den XLR DI- Outs das reine Signal, ohne irgendwelche Cabinet Simulation. Der Amp hat zig Schalter, da hätte man doch einen mehr spendierten können, der die Cab Sim im Gesamten ein oder ausschaltet. So hätte man wenigsten die Wahl das Feature auch auf XLR DI-Out zu haben. Eine reine Cap Sim nur beim HeadPhones out ist in meinen Augen überflüssig. Wer hat sich diesen Blödsinn ausgedacht?
Und zu letzt der Hoch Pass Filter, somit ein Cut der tiefen Frequenzen ab 25 Hz einstellbar…
Dieses Feature ist in meinen Augen vollkommen überflüssig.
Bei Markbass Little Marcus Limited Gold Line gibt es einen Tief Pass, da kann man ab 20k Hz runtergehen bis 500Hz um die Höhen rausfiltern, so rum macht so ein Feature wesentlich mehr Sinn…
Wer denkt ,dass man mit dem O/D Symmetry Regler einen wirklich brauchbaren Zerr-Sound bekommt, der irrt! Da kann man eine leichte Zerrung erkennen, aber nichts für dirty fat rock'n'roll - man muss leider immer noch ein ZerrPedal vorschalten um ordentlich Rock zu bekommen.
Also ein gut klingender Bass Amp mit 4 Feature Schwächen, der Rest ist aber gut.
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