D
Simple et efficace
J'ai acheté ce produit car je suis dans l'impossibilité de traiter "en dur" l'acoustique de mon home studio.
Je l'utilise en tant que plugin dans mon daw, dans les inserts des voies de sortie générale (main outputs).
L'étalonnage des enceintes est très facile à réaliser grâce à une procédure pas à pas.
Une fois les corrections sauvegardées sous un nom donné ("Porte ouverte avec aspirateur en marche dans le couloir" 😆), il suffit de charger ce réglage dans le plugin. Le résultat est nickel, il permet notamment d'effacer les réponses de fréquences désagréables de mon home studio et de rééquilibrer la stéréo dans ma pièce qui est asymétrique.
Cerise sur le gâteau, il propose, en plus du rendu neutre (flat), quelques simulations de studios plus ou moins vastes, entre lesquelles on peut switcher sans revenir bien sûr sur les corrections.
Je l'utilise en tant que plugin dans mon daw, dans les inserts des voies de sortie générale (main outputs).
L'étalonnage des enceintes est très facile à réaliser grâce à une procédure pas à pas.
Une fois les corrections sauvegardées sous un nom donné ("Porte ouverte avec aspirateur en marche dans le couloir" 😆), il suffit de charger ce réglage dans le plugin. Le résultat est nickel, il permet notamment d'effacer les réponses de fréquences désagréables de mon home studio et de rééquilibrer la stéréo dans ma pièce qui est asymétrique.
Cerise sur le gâteau, il propose, en plus du rendu neutre (flat), quelques simulations de studios plus ou moins vastes, entre lesquelles on peut switcher sans revenir bien sûr sur les corrections.
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k
Bin begeistert
Ich habe mir, nach einem Tipp von einem Kollegen, die ARC X Lautsprecherkalibrierung + Messmikrofon gegönnt, und gleich vorweg, ich bin vom Ergebnis begeistert.
Ich benutze Neumann KH120 in meinem Homestudio, das akustisch schon bearbeitet ist (Breitbandabsorber und Bassfallen), aber natürlich bei weitem keinen perfekten Frequenzgang hat.
Hier soll dann durch das ARC X System noch weitere Optimierung möglich sein.
Ich habe mich für die 7-Punkt Messung entschieden, da ich ja nur das Nahfeld optimieren möchte. Der Messvorgang war ansich recht unkompliziert, man sollte allerdings schon genau arbeiten, da die Messung dann aussagekräftiger ist, und das Ergebnis besser.
Das Plugin dann in den Monitorweg der DAW und siehe da, das Ergebnis ist überzeugend. Der Bassbereich satter und definierter, und die Mitten wirken klarer und weniger dröhnig. Bei den Höhen hat sich nicht viel verändert. Ich dachte ja, dass meine Abhörsound ganz gut war, aber jetzt frage ich mich, wie ich es überhaupt geschafft habe, funktionierend Mixe zu produzieren (vermutlich durch ständiges Gegenhören mit Kopfhörer).
Ein durchdachtes Routing in der DAW kann verhindern, dass man die Korrektur mit rausrechnet beim Bouncen, und man nicht immer das Plugin dafür deaktivieren muss. Oder man kauft die etwas teurere Hardware-Variante. Die hat auch den Vorteil, dass man außerhalb der DAW auf die Korrektur zurückgreifen kann.
Ich habe jetzt keinen Vergleich zu anderen Korrektursystemen wie Sonarworks, aber ARC X als Einstieg ist preiswert und funktioniert. Ich kann jedem nur empfehlen, sein Abhörsystem, auch in akustisch bearbeiteten Räumen, mit einer Raum/Lautsprecher-Korrektur, noch zu optimieren.
Ich benutze Neumann KH120 in meinem Homestudio, das akustisch schon bearbeitet ist (Breitbandabsorber und Bassfallen), aber natürlich bei weitem keinen perfekten Frequenzgang hat.
Hier soll dann durch das ARC X System noch weitere Optimierung möglich sein.
Ich habe mich für die 7-Punkt Messung entschieden, da ich ja nur das Nahfeld optimieren möchte. Der Messvorgang war ansich recht unkompliziert, man sollte allerdings schon genau arbeiten, da die Messung dann aussagekräftiger ist, und das Ergebnis besser.
Das Plugin dann in den Monitorweg der DAW und siehe da, das Ergebnis ist überzeugend. Der Bassbereich satter und definierter, und die Mitten wirken klarer und weniger dröhnig. Bei den Höhen hat sich nicht viel verändert. Ich dachte ja, dass meine Abhörsound ganz gut war, aber jetzt frage ich mich, wie ich es überhaupt geschafft habe, funktionierend Mixe zu produzieren (vermutlich durch ständiges Gegenhören mit Kopfhörer).
Ein durchdachtes Routing in der DAW kann verhindern, dass man die Korrektur mit rausrechnet beim Bouncen, und man nicht immer das Plugin dafür deaktivieren muss. Oder man kauft die etwas teurere Hardware-Variante. Die hat auch den Vorteil, dass man außerhalb der DAW auf die Korrektur zurückgreifen kann.
Ich habe jetzt keinen Vergleich zu anderen Korrektursystemen wie Sonarworks, aber ARC X als Einstieg ist preiswert und funktioniert. Ich kann jedem nur empfehlen, sein Abhörsystem, auch in akustisch bearbeiteten Räumen, mit einer Raum/Lautsprecher-Korrektur, noch zu optimieren.
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