C
GroĂźartig - vor allem fĂĽr 2. Trompete im Symphonieorchester
Das Breslmair TP3 hat einen wesentlich weiteren Innendurchmesser und schmäleren Rand als die Standard G-Form (schon eher Bach 1.25C, aber mit anderer Randform) und einen tiiiiefen Kessel mit grooooßer Bohrung, balanciert mit einer Rückbohrung, die zwischen G1 und G2 liegt. Das klingt jetzt nicht nach einem Mundstück, dass die extrem hohen Passagen z.B. in der "Alpensinfonie" erleichtert, aber wenn man Kraft, Ausdauer und Atemtechnik mitbringt, bekommt man hier einen sagenhaften, fetten, tragenden Ton, der auch bei hoher Lautstärke nicht ausfranst.
Was mir aber noch besser gefällt: Auf der 2. Trompete im Orchester kann man hier dem Stimmführer beim Oktavenspiel ein bombenfestes Fundament abliefern, bis zum kleinen f# hinunter, von pianissimo bis Angriff. Nicht von der Größe abschrecken lassen. Ausprobieren!
Was mir aber noch besser gefällt: Auf der 2. Trompete im Orchester kann man hier dem Stimmführer beim Oktavenspiel ein bombenfestes Fundament abliefern, bis zum kleinen f# hinunter, von pianissimo bis Angriff. Nicht von der Größe abschrecken lassen. Ausprobieren!
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VynikajĂcĂ nátrubek.
VynikajĂcĂ nátrubek pro koncertnĂ trumpetu s otoÄŤnĂ˝mi ventily. Ve VĂdni to fakt umĂ! PouĹľĂvám ho s trumpetou Frieder G. Löbner z Bautzen. Má s tĂmhle nátrubkem krásnĂ˝ plnĂ˝, temnĂ˝ zvuk.
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T
Macht ziemlich alles mit!
+wandelbarer Klang; tendenziell natĂĽrlich eher fetter Sound
+alle Lagen top; trotz tiefem Kessel auch in der Höhe super geführt
+sehr komfortables AnsatzgefĂĽhl
+vermittelt permanent das Gefühl, tonlich noch mehr herausholen zu können und sich zu entwickeln (bspw. Tonstudien machen hier fast schon Spaß:)
Nicht vor der 3,9er Bohrung zurĂĽckschrecken, sondern unbedingt probieren. Luft drauf und freuen:)
!NatĂĽrlich trotzdem kein MundstĂĽck, um "Std.lang" um das C3 herumzublasen; das sollte aber jedem klar sein.
(Getestet mit R.K.-B-Trompete Drehventil)
+alle Lagen top; trotz tiefem Kessel auch in der Höhe super geführt
+sehr komfortables AnsatzgefĂĽhl
+vermittelt permanent das Gefühl, tonlich noch mehr herausholen zu können und sich zu entwickeln (bspw. Tonstudien machen hier fast schon Spaß:)
Nicht vor der 3,9er Bohrung zurĂĽckschrecken, sondern unbedingt probieren. Luft drauf und freuen:)
!NatĂĽrlich trotzdem kein MundstĂĽck, um "Std.lang" um das C3 herumzublasen; das sollte aber jedem klar sein.
(Getestet mit R.K.-B-Trompete Drehventil)
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